AKTUELL - April 2014

Donnerstag, 24.04.2014

Öffentliche Bekanntmachung der Ortsgemeinde Mörlen

Bekanntmachung des zugelassenen Wahlvorschlags für die Direktwahl des Ortsbürgermeisters der Ortsgemeinde Mörlen am 25. Mai 2014 gemäß § 62 Abs. 5 KWG

Der Wahlausschuss der Ortsgemeinde Mörlen hat in seiner Sitzung am 11. April 2014 folgenden Wahlvorschlag für die Wahl des Orts­ bürgermeisters der Ortsgemeinde Mörlen am 25. Mai2014 zuge­lassen, der hiermit bekannt gemacht wird:

Kennwort:                         Wählergruppe Ax
Familienname, Vorname: Ax, Thomas 

Mörlen, den 11. Apri 2014:

Dieter Grahn
Gemeindewahlleiter für die Wahl des Ortsbürgermeisters

Dienstag, 22.04.2014

Termine

22.04. Sitzung des Gemeinderats 22.04. Öffentliche Bürgerversammlung 27.04. Erstkommunion in der kath. Kirche 29.04. 20:00 Beginn Tanzkurs SV Mörlen im Bürgerhaus 01.05. Maiwanderung der Chorgem. Kirburg-Mörlen-Norken 05.05. 19.30 Uhr Vereinsvertretertreffen bzg. Kirmesplanung 2014 Ich bitte um zahlreiche Teilnahme, da es zum derzeitigen  Stand noch offen ist, ob unsere Kirmes in ihrer bis dato bestehenden Form noch ausgerichtet werden kann.
Montag, 21.04.2014

Urlaubsvertretung des Ortsbürgermeisters

In der Zeit vom 25.04. bis 03.05.2014 übernimmt der Erste Beigeordnete Dieter Grahn die Amtsgeschäfte der Ortsgemeinde Mörlen.

Die Sprechstunde am Dienstag, 29.04.2014 fällt aus.

In dringenden Angelegenheiten erreichen Sie Herrn Grahn unter Tel. 02661/63578.

 

Thomas Ax, Ortsbürgermeister

Montag, 21.04.2014

Chorgemeinschaft Kirburg-Mörlen-Norken: Einladung zur Maiwanderung

Die Chorgemeinschaft Kirburg- Mörlen- Norken  lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer rund 4 km langen Wanderung durch den Nauberg am 01. Mai ein. Es wird gegen 10.30 Uhr von der Grillhütte in Mörlen aus gestartet. Auf halber Strecke ist eine kleine Erfrischungspause vorgesehen. Nach der Wanderung werden an der Grillhütte Steaks / Würstchen und Getränke angeboten. Nachmittags gibt es Waffeln mit heißen Kirchen und Sahne. Bürgerinnen und Bürger die nicht mitwandern können, sind natürlich ebenfalls herzlich willkommen. Auf einen schönen Tag mit Ihnen würde sich die Chorgemeinschaft sehr freuen.

Sonntag, 20.04.2014

Bürgerinformation Windenergie der VG Bad Marienberg

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Ortsbürgermeister der Gemeinden Kirburg, Langenbach b.K., Mörlen, Neunkhausen und Unnau wurden in einem öffentlichen Brief aufgefordert, die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Bad Marienberg über die mit den Betreibern von Windkraftanlagen geschlossenen Verträge zu informieren.
Das in dem öffentlichen Brief angesprochene Bieterverfahren wurde im August 2012 begonnen und ist bereits beendet. Es wurde im Auftrag der Stadt/Ortsgemeinden, die im Juni 2012 den Solidarpakt "Gemeinsam mit erneuerbarer Energie Zukunft gestalten"geschlossen haben, für den Fall der zukünftigen Ausweisung von Konzentrationszonen für die Windenergienutzung in Verbindung mit dem wirksamen Abschluss der 5. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes durchgeführt.
Geeignete und leistungsfähige Bewerber, die teils bundesweit teils regional tätig sind, wurden gebeten, bei Interesse ein Angebot abzugeben. Das Bieterverfahren wurde mit der Unterzeichnung der Gestattungsverträge Anfang Juli 2013 beendet. Der Abschluss der Verträge war zuvor in den jeweiligen Gemeinderäten beraten und beschlossen worden.
Das Verfahren wurde durch die Verbandsgemeindeverwaltung betreut, die die Verwaltungsgeschäfte der Ortsgemeinden führt (§ 68 Abs. 1 Gemeindeordnung). Die betroffenen Gemeinden werden seit Beginn des Bieterverfahrens durch die Kanzlei für Verwaltungsrecht Jeromin & Kerkmann in Andernach beraten, die für die Gemeinden auch die Gestattungsverträge verhandelt hat. Weitergehende Informationen zu dem durchgeführten Bieterverfahren und dem Inhalt der abgegebenen Angebote können auch mit Blick auf die Vertraulichkeit und die Schutzwürdigkeit der Bieter nicht erfolgen. In derartigen Bieterverfahren darf der Angebotsinhalt nicht veröffentlicht werden, da die Bieter einen Rechtsanspruch darauf haben, dass ihre Angebote vertraulich behandelt werden.
Hinsichtlich der vielfältigen Fragen zum Inhalt der Gestattungsverträge, die in dem öffentlichen Brief gestellt wurden, weisen wir auf die Möglichkeit hin, einen Antrag auf Akteneinsicht nach den Bestimmungen des Landesinformationsfreiheitsgesetzes (LIFG) zu stellen. Die Akteneinsicht kann allerdings nur eingeschränkt gewährt werden, soweit keine schutzwürdigen Geschäftsgeheimnisse der Unternehmen als Vertragspartner der Ortsgemeinden betroffen sind (§ 11 LIFG). Wir haben die Vertragspartner der in Rede stehenden Ortsgemeinden hierüber zunächst informiert.
Alle genannten Ortsbürgermeister weisen mit aller Entschiedenheit die gegen sie und die jeweiligen Gemeinderäte erhobenen Vorwürfe, sie seien in irgendeiner Weise beeinflusst worden, zurück.
Verbandsgemeindeverwaltung Bad Marienberg 

Samstag, 19.04.2014

Aus der "Westerwälder Zeitung": Kommentar „Anstand muss gewahrt bleiben“

Die Beteiligung der Bürger an politischen Prozessen ist ein großes Plus unserer Demokratie. Dabei gibt es vielseitige Wege, sich mit seiner Meinung einzubringen. Gerade dass sich Menschen gegen den Bau von Windrädern wehren oder zumindest bei dessen Planung mitreden wollen, wenn sie durch die Anlagen massive Nachteile befürchten, ist absolut richtig und unterstützenswert. Doch sollten auch bei der größten inhaltlichen Auseinandersetzung Sachlichkeit, Fairness und Anstand gewahrt bleiben. Durch die wochenlange, teils heftige Debatte unterhalb der Gürtellinie scheint unter den Bad Marienberger ein Klima des Misstrauens entstanden zu sein, das wohl auch nach dem Beschluss des VG-Rates noch anhalten wird. Apropos Rat: Dessen Mitglieder müssen sich schon fragen lassen, ob ihr Umschwenken zum jetzigen Zeitpunkt nicht auch etwas mit dem aktuellen Wahlkampf zu tun hat – schließlich haben sie vorher zwei Jahre lang anders entschieden. In diversen Gesprächen habe ich gemerkt, dass es auf Außenstehende vielfach so wirkt, als ob SPD und CDU dem jeweils anderen nicht das Thema Windkraft als lukratives Wahlkampffutter überlassen wollten – koste es eventuell auch die eigene Meinung.

Samstag, 19.04.2014

Aus der "Westerwälder Zeitung": Windkraft gestoppt: Ist der Sieg der BI von Dauer?

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Bad Marienbergs Bürgermeister Jürgen Schmidt (rechts) plädierte im VG-Rat für eine faire Windkraftdebatte. Foto: Röder-Moldenhauer

Debatte In den Jubel mischen sich in Bad Marienberg auch Zweifel
Von unserer Redakteurin Nadja Hoffmann-Heidrich

In einer denkwürdigen Sitzung hat der Verbandsgemeinderat von Bad Marienbergmehrheitlich beschlossen, die seit zwei Jahren laufenden Planungen zur Ausweisung von Potenzialflächen für Windräder (vorerst) komplett zu stoppen. Der Entscheidung waren wochenlange, massive Bürgerproteste – unter anderem gegen Anlagen auf der Marienberger Höhe – vorausgegangen (wir berichteten mehrfach). Im März hatte sich eine Bürgerinitiative gegründet, die ihr Ziel mit der jüngsten Entscheidung des Rates (für den Moment) erreicht hat.

Aufgrund der großen Brisanz des Themas hatten am Mittwoch ungewöhnlich viele Zuhörer den Weg in den Sitzungssaal gefunden. In die Freude über den Etappensieg mischen sich jedoch inzwischen auch Zweifel, ob dieser nicht einer künftigen Verspargelung der Landschaft Vorschub leistet, wenn eben keine Potenzialflächen mit dem damit verbundenen Ausschluss aller anderen Flächen ausgewiesen werden. Auf der Internetseite der BI schreibt deren Sprecher Mario Buchner: „Gemeinsam gilt es nun zu gewährleisten, dass die potenziellen Betreiber der Windenergieanlagen 1. den bestehenden Flächennutzungsplan nicht juristisch angreifen und 2. keine Bauanträge auf der Grundlage der Gestattungsverträge stellen.“ Auch im sozialen Netzwerk Facebook wird die Frage aufgeworfen, ob der aktuelle Beschluss wirklich so gut ist und ob die Medaille nicht zwei Seiten hat.

Dass mit dem vorläufigen Ende der 5. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes nicht Windräder im Allgemeinen in der VG Bad Marienberg verhindert werden, darauf macht ebenso Bürgermeister Jürgen Schmidt aufmerksam. „Die Ratsmitglieder haben dem Bürgerwillen Rechnung getragen. Das bedeutet, dass wir uns auf dem Planungsstand von vor zwei Jahren befinden. Theoretisch können Investoren nun bei der Kreisverwaltung Bauanträge für Windkraftanlagen an allen möglichen Standorten stellen.“ Von einem finalen Erfolg der Windkraftgegner könne daher nicht gesprochen werden. „Wir müssen schauen, wie sich potenzielle Betreiber verhalten, und dann wird die VG in irgendeiner Form planerisch vorgehen müssen, um einen Wildwuchs zu verhindern. Derzeit können wir nur abwarten“, so Schmidt.

Horst Brecher (der als Ortsbürgermeister von Hof zwar an der Debatte, nicht aber an der Abstimmung teilnehmen durfte) kritisierte seine VG-Ratskollegen für ihren aktuellen Beschluss. Die „BI und ihre Nachläufer“ betrieben eine Verhinderungspolitik, die bis in den Rat wirke. „Zwei Jahre lang haben wir uns mit dem Thema rumgeschlagen, weil es von oben verlangt wurde. Wir haben dabei keine Fehler gemacht und sämtliche Entscheidungen einstimmig getroffen. Was nun hier passiert, verstehe ich nicht mehr. Mein Ja bleibt ein Ja.“ Er sei gespannt, welche Alternativstandorte die BI vorschlage. „Denn eines steht fest: Ohne Windräder kann die VG die Energiewende nicht schaffen.“

Donnerstag, 17.04.2014

Bericht der VG Bad Marienberg: Stopp für Teilfortschreibung Windenergie

Bürgerinformation über die Sitzung des Verbandsgemeinderates vom 16.04.2014

Ungewöhnlich viele Zuhörer konnte Bürgermeister Jürgen Schmidt auf der jüngsten Verbandsgemeinderatssitzung am 16.04. im Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung begrüßen. Dies war nicht verwunderlich, hatte doch die Ausweisung von Potenzialflächen für Windenergie im Rahmen der Fortschreibung des Flächennutzungsplans der Verbandsgemeinde zuletzt buchstäblich für erheblichen Gegenwind aus der Bevölkerung gesorgt. Eben diese Fortschreibung stand auf Antrag der SPD-Fraktion nochmals auf der Agenda des Rates.

Bevor Bürgermeister Jürgen Schmidt nochmals auf den Anlass und das bisherige Verfahren der “Teilfortschreibung Windenergie“ im Flächennutzungsplan ausführlich einging, stellte er fest, dass die Ratsmitglieder Artur Schneider, Hans-Alfred Graics, Horst Brecher, Thomas Ax und Ulrich Leukel nach den Bestimmungen der Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz von der Beratung und Beschlussfassung zum Antrag der SPD-Fraktion ausgeschlossen sind, da sie als Ortsbürgermeister bereits Gestattungsverträge mit Betreibern von Windkraftanlagen abgeschlossen haben.

Zu Beginn seiner Erklärung verurteilte Jürgen Schmidt die vielfältigen, gesteuerten Behauptungen und Diffamierungen, die im Vorfeld der Sitzung zu diesem Thema aufgekommen seien. „Ich habe mich bisher bewusst nicht dazu geäußert, nicht etwa, weil ich etwas zu verbergen hätte, sondern weil dieser Stil nicht meinem Demokratieverständnis entspricht und nichts mit einem fairen, sachlichen und offenen Meinungsaustausch zu tun hat“, stellte der Bürgermeister unmissverständlich fest.

Jürgen Schmidt erinnerte an die Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 und deren schweren Folgen für die betroffene Region, die zu einem Meinungsumschwung in weiten Teilen der Bevölkerung und bei den politisch Verantwortlichen geführt hätten. Damals sei man sich einig gewesen, die Energiewende fort von Atomkraft und fossilen Energien hin zu erneuerbaren Energien gemeinsam zu schaffen. Von Seiten des Landes Rheinland-Pfalz hätte bereits im Oktober 2012 ein überarbeiteter Entwurf des Landesentwicklungsplans IV „Erneuerbare Energien“ vorgelegen, wonach 2% der Landesfläche sowie 2 % der Waldfläche nötig seien, um den Strombedarf bis 2030 zu 100% aus erneuerbaren Energien, zu denen auch die Windenergie zählt, zu decken.

Stadtrat und alle Ortsgemeinderäte beschlossen im Juni 2012 Solidarpakt zur Windenergienutzung

Bereits im Juni 2012 hatten der Stadtrat und alle 17 Ortsgemeinderäte den Solidarpakt für die gemeinsame Nutzung Windnutzung innerhalb der Verbandsgemeinde Bad Marienberg beschlossen. Daraufhin legten die Verbandsgemeindegremien klare Kriterien für mögliche Standorte fest, die teilweise über die Vorgaben des Landes hinausgingen. Beispielsweise sehen die VG-Kriterien einen Abstand zur bebauten Fläche von 1.000 Metern vor (Land: 800 Meter). In diesem Zusammenhang äußerte der Bürgermeister sein Unverständnis über die „wachsweichen und unklaren Vorgaben für Ausschlussgebiete“. Dies habe er auch gegenüber dem zuständigen Ministerium in Mainz zum Ausdruck gebracht.

Jürgen Schmidt: „Ich bestätige unseren Rats- und Ausschussmitgliedern, dass sie bei allen Beratungen und Entscheidungen stets das Wohl unserer gesamten Verbandsgemeinde und keinerlei persönliche oder sonstigen Interessen im Auge hatten!“

Während des gesamten Verfahrens hätte man die zuständigen Gremien sowie die Öffentlichkeit regelmäßig in öffentlichen Sitzungen und über Presseverlautbarungen sowohl im „Wäller Blättchen“ als auch in der „Westerwälder Zeitung“ umfassend informiert. Bei der „Frühzeitigen Bürgerbeteiligung“ im Juli 2013 seien keine Einwände von privater Seite zu den vorgesehen Potenzialflächen erhoben worden. Diese Tatsache nahm Jürgen Schmidt zum Anlass, nochmals die erhobenen polemischen Anschuldigungen auf Bestechlichkeit, Geheimniskrämerei und Vorteilsnahme gegen die Mitglieder der Ausschüsse, des Verbandsgemeinderates, der Verwaltung und nicht zuletzt gegenüber seiner Person in aller Schärfe zurückzuweisen: „Ich bestätige unseren Rats- und Ausschussmitgliedern, dass sie bei allen Beratungen und Entscheidungen stets das Wohl unserer gesamten Verbandsgemeinde und keinerlei persönliche oder sonstigen Interessen im Auge hatten“, sagte der Bürgermeister wörtlich. Dabei stellte er keineswegs das verbriefte demokratische Recht aller Bürgerinnen und Bürger in Frage, sich im Rahmen der Bürgerbeteiligung einzubringen und Bedenken zu erheben, appellierte aber an Anstand und Fairness in der Debatte. Im Anschluss an diese klaren Worte zum Thema erteilte der Vorsitzende das Wort an Karlo Schwarz, der den Antrag der SPD-Fraktion präzisierte und erläuterte.

„Großer Teil der Bevölkerung folgt nicht den Regelungen der Fortschreibung Windenergie“

Auch Karl Otto Schwarz gab einen kurzen Überblick auf die bisherige Vorgehensweise, bei der sich unter Berücksichtigung der beschlossenen Kriterien drei Potenzialflächen herauskristallisiert hätten, die auch am 10.02.2014 einstimmig im Verbandsgemeinderat zur Offenlage beschlossen worden seien. Aufgrund der zahlreichen Eingaben aus der Bevölkerung zu diesen Flächen sehe man in der SPD-Fraktion die Notwendigkeit, die Angelegenheit unter Berücksichtigung des Bürgerwillens erneut im Rat zu behandeln. „Ein beschlossener Flächennutzungsplan erfordert die Zustimmung von 50% aller Ortsgemeinden innerhalb der Verbandsgemeinde, die gleichzeitig mindestens 2/3 der Bevölkerung repräsentieren müssen“, erläuterte Schwarz die Rechtslage. Angesichts der Eingaben aus der Bevölkerung sowie der Anträge der SPD- sowie der CDU-Fraktion im Stadtrat Bad Marienberg gegen die aktuelle Fortschreibung sei festzustellen, dass ein großer Teil der Bevölkerung den Festsetzungen des Plans im Hinblick auf mögliche Windenergieflächen nicht folgt. Aus diesem Grund beantrage die SPD-Fraktion, die Teilfortschreibung „Windenergie“ im Rahmen der 5. Fortschreibung des Flächennutzungsplans nicht fortzuführen.“

„Menschenschutz muss vor Tierschutz stehen“

Bernd Weber (CDU) konnte sich den Einlassungen seines Vorredners zu großen Teilen anschließen. Auch er betonte die enge Abstimmung mit der Stadt und allen Ortsgemeinden. Man hätte gemeinsam versucht, die Energiewende zu fördern und gleichzeitig eine den gesetzlichen Vorgaben gerechte Planung zu erstellen. Dabei hätte immer das Wohl der Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Bad Marienberg im Vordergrund gestanden. Gleichwohl müsse man heute feststellen, dass ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung den Vorschlägen nicht mehr folgen könne. Aus diesem Grund sprach er sich für die Streichung der Potenzialfläche 3b aus. Im Hinblick auf die Flächen 1,2 und 3a forderte er eine stärkere Beteiligung der Bürgerschaft ein. Die notwendigen Abstimmungen sollten nach Möglichkeit vor der Kommunalwahl am 25.05.2014 erfolgen. „Jetzt gilt es, den Menschenschutz über den Tierschutz zu stellen“, schloss Bernd Weber seine Stellungnahme.

„Potenzialflächen 1, 2 und 3A sollen bestehen bleiben“

Sarah Westfeld (Bündnis 90/Die Grünen) beantragte, die Potenzialfläche 3b um den Bereich „Großer Wolfstein“ zu verkleinern. „Eine Beibehaltung dieser Fläche beeinträchtigt zwar nicht den Naturschutz, wohl aber den Freizeitwert des Gebiets“, stellte die Vertreterin der Grünen fest. Alle anderen Potenzialflächen sollten nach Auffassung ihrer Fraktion bestehen bleiben. Gleichzeitig forderte sie eine Zweckbindung der Einnahmen aus der Windkraft für soziale Zwecke.

„Ohne Windkraft kann die Verbandsgemeinde Bad Marienberg ihren Beitrag zur Energiewende nicht leisten“

Im Rahmen seines Beratungsrechts als Ortsbürgermeister nahm der Hofer Ortschef Horst Brecher Stellung zur aktuellen Debatte: Angesichts der neuesten Entwicklung im Hinblick auf mögliche Flächen zur Windkraftnutzung verstehe er die Welt nicht mehr, sagte der erfahrene Kommunalpolitiker. Zwei Jahre habe man aufgrund der Vorgaben von Bund und Land versucht, die allseits geforderte Energiewende auf Verbandsgemeindeebene umzusetzen. Nach seinem Eindruck betrieben die Bürgerinitiative „Windkraft“ und ihre Nachläufer Verhinderungspolitik. Fehler der Verbandsgemeinde seien aus seiner Sicht nicht erkennbar. Das bisherige Verfahren sei gesetzeskonform und transparent durchgeführt worden. Deshalb bleibe er bei seiner Meinung, dass die bisher einstimmig gefassten Beschlüsse richtig gewesen seien. „Ich erwarte mit Spannung die Vorschläge der Bürgerinitiative zu künftigen Windkraftflächen, denn ohne Windkraft kann die Verbandsgemeinde Bad Marienberg ihren Beitrag zur Energiewende nicht leisten“, äußerte Brecher sein Unverständnis zur gegenwärtigen Debatte.

Im Anschluss an die Stellungnahmen aus dem Ratsgremium bzw. der Ortsbürgermeister stimmte der Verbandsgemeinderat über den Antrag der SPD-Fraktion ab. Ohne Gegenstimme beschloss der Rat bei einer Enthaltung, im Hinblick auf die während der öffentlichen Auslegung nach § 2 Baugesetzbuch (BauGB) und dem Trägerbeteiligungsverfahren  nach § 4 Abs. 2 BauGB, die 5. Fortschreibung des Flächennutzungsplans nicht fortzuführen, soweit diese sich auf eine Steuerung der Windenergie durch Darstellung von Konzentrationszonen verbunden mit der Ausschlusswirkung nach § 35 Abs. 3 Satz 3 BauGB für die übrigen Flächen im Verbandsgemeindegebiet bezieht. Dies bedeutet im Klartext, dass die Festlegungen im derzeit gültigen Flächennutzungsplan bestehen bleiben.

 

Verbandsgemeindeverwaltung

Donnerstag, 17.04.2014

Aus der "Westerwälder Zeitung": VG-Rat stoppt alle Planungen zur Windkraft

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Ein ausführlicher Bericht zur Sitzung folgt.
Text: Nadja Hoffmann-Heidrich
Bild: Röder-Moldenhauer 

Abstimmung Marmer Bürgerinitiative jubelt

M Bad Marienberg. Die massiven Proteste der Bürger zeigen Wirkung: Der VG-Rat Bad Marienberg hat in seiner Sitzung gestern Abend mehrheitlich entschieden, die umstrittene fünfte Fortschreibung des Flächennutzungsplanes und die damit verbundene Ausweisung von Potenzialflächen für Windkraft zu stoppen. Lediglich Sarah Westfeld (Bündnis 90/Die Grünen) enthielt sich bei der Abstimmung.

Zuvor hatte VG-Bürgermeister Jürgen Schmidt im Beisein ungewöhnlich vieler Zuhörer zu einem fairen Miteinander aufgerufen. Karlo Schwarz (SPD) und Bernd Weber (CDU) erklärten, dass man den umfangreichen Einwenden gegen die Windkraftpläne Rechnung tragen müsse. nh

Donnerstag, 17.04.2014

Termine

19.04. Infoveranstaltung Bürgerinitiative
22.04. Sitzung des Gemeinderats
22.04. Öffentliche Bürgerversammlung
27.04. Erstkommunion in der kath. Kirche

Mittwoch, 16.04.2014

Aus der "Westerwälder Zeitung": Mörlen und Neunkhausen gegen Windräder

Protest Bürger fordern Stopp aller Planungen

In einer gemeinsamen Aktion haben Bürger aus Mörlen und Neunkhausen Transparente aufgehangen, mit denen sie ihrer Forderung Nachdruck verleihen, mögliche aktuelle Planungen für alle Windkraftanlagen rund um die beiden Gemeinden zu stoppen. Damit verbunden ist die Streichung aller im Flächennutzungsplan (FNP) der VG Bad Marienberg ausgewiesenen Potenzialflächen.

Insbesondere Eingriffe in vorhandene Waldgebiete und den Landschaftsschutz sowie das entstehende Gesamtbild sind aus Sicht der Bürger nicht hinnehmbar. Neue Planungen, so ihre weitere Forderung, seien nur unter Beachtung folgender Kriterien vorzunehmen: keine Rodung von Waldflächen für Windkraftanlagen, Mindestabstand von zwei Kilometern zur Wohnbebauung sowie eine ausführliche Beteiligung der Bevölkerung. Aufgeschreckt durch die Offenlage der 5. Fortschreibung des FNP wurden vor Kurzem in Mörlen und Neunkhausen zunächst Bürgerbefragungen durchgeführt. In beiden Orten habe sich herauskristallisiert, dass der Informationsstand allgemein recht dürftig war. Die meisten Bürger seien dann massiv erschreckt gewesen von dem Ausmaß der Potenzialflächen, heißt es in einer Pressemitteilung. „Mit den Potenzialflächen [...] werden nicht nur einzelne, sondern zusammenhängende Waldstücke im Norden der VG Bad Marienberg ohne Ausnahme zerstört und in kleine Fleckchen zerrissen, deren ökologische Bedeutung, beispielsweise als Lebensraum von Rotmilan und Schwarzstorch, wird vernichtet“, heißt es weiter. Das Leben der Ortsgemeinden werde künftig nur noch von weithin sichtbaren Windenergieanlagen bestimmt. Etwa 90 Prozent der angesprochenen Mörlener hätten deshalb bereits große Bedenken hinsichtlich des Vorhabens schriftlich geäußert, eine Befragung in Neunkhausen habe ähnliche Ergebnisse gebracht, in Kirburg sei eine Befragung im Gange.

Am Samstag, 19. April, finden um 15 und um 17 Uhr im Bürgerhaus Mörlen Infoveranstaltungen zum Thema Windkraft statt.

Foto: Röder-Moldenhauer

Freitag, 11.04.2014

Aktion saubere Landschaft 2014

Am Samstag,  05.04.2014 machte Mörlen  “Frühjahrsputz“ und beteiligte sich an der kreisweiten Sammelaktion zur Säuberung der Landschaft. Erfreulicherweise hat sich in den letzten beiden Jahren der zusammen getragene Unrat etwas reduziert.

Es ist dennoch erstaunlich, was unbedachte Mitmenschen der Umwelt kontinuierlich zufügen. Ein herzliches Dankeschön gilt wieder den Helfern, die ihre Freizeit opferten und aktiv für die Allgemeinheit im Einsatz waren.

Als kleines Dankeschön lud die Gemeinde die Helfer zu einem Imbiss im Bürgerhaus ein.

Donnerstag, 10.04.2014

Aus der "Rhein-Zeitung": Neuer Paketshop in Mörlen

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Quelle: Google Earth

Deutsche Post DHL baut Paketnetz aus

Die Deutsche Post DHL eröffnet am 8. April 2014 einen neuen DHL Paketshop in Mörlen, Nassauer Straße 9 bei „Sportflock Dominik Fränken“. Damit baut die Deutsche Post die Zahl ihrer Standorte für die Paketeinlieferung weiter aus. In dem zusätzlichen Paketshop können die Kunden ihre Sendungen und Retouren ohne lange Wartezeiten aufgeben. Der neue Paketshop bietet die Annahme von Päckchen und Paketen sowie den Verkauf von Paketmarken. Für die Kunden werden neben den Filialen, Packstationen und Paketboxen so neue Standorte geschaffen, an denen sie ihre Pakete schnell und problemlos einliefern können.

Unter www.postfinder.de finden die Kunden alle Standorte der Filialen, DHL Paketshops inklusive Öffnungszeiten anhand einer Karte aufgezeigt. Standorte von Briefkästen, deren Leerungszeiten sowie die Standorte der rund um die Uhr verfügbaren Packstationen und Paketboxen sind dort ebenfalls zu ermitteln.

Bis Ende 2014 richtet DHL-Paket rund 20 000 zusätzliche Paketshops ein. Damit verfügt die Deutsche Post DHL künftig über mehr als 50 000 Paketannahmestellen bundesweit und ist für die Verbraucher überall erreichbar.

Ähnlich wie bei den Partner-Filialen und Verkaufspunkten setzt die Deutsche Post DHL bei den neuen DHL Paketshops auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kaufleuten im Einzelhandel und deren Kundenorientierung, verbunden mit entsprechenden Öffnungszeiten des lokalen Handels. In den DHL Paketshops können die Verbraucher künftig bereits frankierte Pakete, Päckchen und Retouren einliefern und erhalten damit neben den bereits bestehenden 13 000 Postfilialen und mehr als 2650 Packstationen eine weitere Möglichkeit, um etwa Retourensendungen mit Beleg abzugeben. Zudem haben Privatkunden bei DHL Paket seit längerer Zeit die Möglichkeit, frankierte Päckchen, Pakete sowie Retouren bei ihrem Zusteller mitzugeben. Dabei entstehen keinerlei weitere Zusatzkosten. Darüber hinaus testet DHL bereits Paketkästen – vergleichbar mit kleinen Packstationen – für Ein- und Zweifamilienhäuser in ländlicheren Gebieten.

Auch das Netzwerk der Packstationen erweitert DHL Paket kontinuierlich, um der stetig steigenden Nutzerzahl in den deutschen Städten noch besseren Service zu bieten. Derzeit stehen den rund vier Millionen registrierten Kunden bundesweit mehr als 2650 Packstationen mit mehr als 250 000 Packstations-Fächer zur Verfügung.

 

Geschäftsleute, die Interesse an einem DHL Paketshop haben, können sich im Internet informieren und bewerben unter www.deutschepost.de/partner-werden.

Donnerstag, 10.04.2014

Aus der "Westerwälder Zeitung": Auf allen Festen tanzen

Kurs Elegante Figuren mit Grundschritt kombinieren

Zum Tanz gebeten wird am Dienstag, 29. April, um 20 Uhr im Bürgerhaus Mörlen. Dann beginnt der zweite Tanzkurs für Jugendliche und Junggebliebene. Er führt ein in die Techniken von Discofox und Walzer. Damit ist man auf Festlichkeiten gewappnet für alle Tanzeinlagen. Dazu können diverse Tänze kommen, die von den Tanzkursteilnehmern gewünscht werden. In dem Tanzkurs ist es wichtig, wenige Tänze so einzustudieren, dass man schöne Figuren mit dem Grundschritt kombinieren kann. Bei Bedarf wird es wieder einen richtigen Abschlussball geben.

Interessierte Paare können sich bei Anja Ebener, Telefon 02747/912 95 80 oder 0170/ 754 41 70, informieren und anmelden. Mitglieder des SV Mörlen zahlen 25 Euro, Nichtmitglieder 35 Euro für 10 Stunden.

Sonntag, 06.04.2014

Sitzung des Gemeinderates und Infoveranstaltung für die Bürger

Hiermit werden die Mitglieder des Rates zu einer nichtöffentlichen Sitzung für Dienstag 22.04.2014, 18.00 Uhr ins Bürgerhaus eingeladen.

Tagesordnung:

  1. Aktualisierung und Aussprache zur geplanten Windenergienutzung in der Gemarkung Mörlen
  2. Verschiedenes

Thomas Ax, Ortsbürgermeister

 


 

Infoveranstaltung

Am Dienstag, 22.04.2014 findet um 19.00 Uhr im Bürgerhaus Mörlen bezüglich der 5. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Bad Marienberg eine Bürgerversammlung statt zu der die Gemeindeverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger aus Mörlen hiermit einlädt. Die Versammlung dient dem Informationsfluss hinsichtlich der Planungen zur Errichtung  von Windenergieanlagen in der Gemarkung Mörlen. Neben dem Ortsbürgermeister und dem Gemeinderat werden an diesem Abend auch weitere Fachreferenten zur Verfügung stehen.

Thomas Ax, Ortsbürgermeister

Sonntag, 06.04.2014

Tanzkurs

Für den in kürze startenden Tanzkurs sind noch wenige Plätze frei. Anmeldungen richten Sie bitte kurzfristig an die Übungsleiterin des SV Mörlen Frau Anja Ebener Tel. 02747/9129580 oder 0170/ 7544170.

 

Thomas Ax, Ortsbürgermeister

Donnerstag, 03.04.2014

Vorschlagsliste der Wählergruppe Ax für die Kommunalwahl im Mai

Am 25.05. 2014 finden in Rheinland- Pfalz Kommunalwahlen statt. Neben Europa, Kreis und Verbandsgemeinderatswahlen  muss auch ein neuer Gemeinderat gewählt werden. Diesbezüglich fand am Freitag, 28.03.2014 eine Wahlberechtigtenversammlung statt, zu dem die Wählergruppe Thomas Ax alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen hatte, die Interesse an der Mitarbeit im Rat haben.

Für die nächste Legislaturperiode konnten neben einigen „alt“ bewährten Ratsmitgliedern auch neue Bewerberinnen und Bewerber gewonnen werden. Die Wählergruppe wird von Thomas Ax angeführt. Folgende Bürgerinnen und Bürger Mörlens wurden in der genannten Reihenfolge aufgestellt:

  1. Thomas Ax, Im Thomasfeld 13
  2. Jürgen Hauft, Altenklostertstraße 40
  3. Thomas Mockenhaupt, Auf der Struth 6
  4. Dieter Schuster, Nassauer Straße 25
  5. Hermann- Josef Christian, Schulstraße 51
  6. Katja Becker, Nassauer Straße 54
  7. Claus Weigel, Altenklosterstraße 7
  8. Claus– Peter Wahlen, Im Thomasfeld 11
  9. Anja Löwe, Schulstraße 37
  10. Michael Weyand, Auf der Struth 
  11. Philipp Arndt, Wiesenstraße 3
  12. Tobias Mintkewitz, Altenklostertsraße 3
  13. Helmut Poganski, Schulstraße 36

Der bisherige Amtsinhaber Thomas Ax wird von der Versammlung einstimmig zur Wahl des Ortsbürgermeisters nominiert. Der Mörlener Gemeinderat wird auch weiterhin von 12 Personen gestellt. Die genannten Personen haben  ihre Bereitschaft zur Gremienarbeit  zum Wohl von Mörlen eindeutig bekundet.

Mittwoch, 02.04.2014

SG Nauroth/Mörlen/Norken Nach verpatztem Rückrundenstart, gute Resultate in Mittelhof!

Nach einem grauenvollen Pflichtspielauftakt in der Vorwoche(beide Spiele hätten wir gewinnen können, doch wir gaben die Partien leichtfertig aus der Hand, obwohl gerade bei der 2. Mannschaft gegen Spitzenreiter Bruche bis zur 70. Minute alles stimmte) machten es beide Mannschaften in Mittelhof richtig gut. So wollen es Zuschauer, Trainer, Betreuer und Vorstand jede Woche sehen.

SG Mittelhof 2 - SG Nauroth/Mörlen/Norken 2 2:3 (0:1)
Eine kämpferisch hervorragende Leistung brachte die 2. Mannschaft in Mittelhof. Ein Dank für ihren kurzfristigen Einsatz gilt Torwart Henning Kohlhaas und den beiden A-Jugendspielern Christopher Schön und Justin Mauer, die ihre Sache sehr gut machten. Aber auch alle weiteren Spieler holten alles aus sich raus, was bei heißem Fußballwetter auf dem Hartplatz in Mittelhof drin war.
Es spielten: Henning Kohlhaas, Philipp Arndt, Daniel Knülle, Axel Wörsdörfer, Alexander Schepp, Rolf Strunk, Sven Hensgen, Christopher Schön, Jonas Arndt, Max Stühn und Justin Mauer
Eingewechselt wurden: Nesim Celik, Daniel Klarner und Rene Reuße

SG Mittelhof 1 - SG Nauroth/Mörlen/Norken 1 0:0
In einem kampfbetonten Spiel entführte unsere Elf einen Punkt beim Tabellenführer. Mit einer kompakten Abwehrleistung zwangen unsere Jungs den Gastgeber zu langen Bällen und zog ihnen somit den Zahn. Trotz der defensiven Grundausrichtung blieb unser Team stets durch Konter gefährlich. Die beste Möglichkeit besaß Dennis Ax, der nach einem Foul an Felix Schütz im Strafraum knapp über das Tor schoss. Die Pfeife blieb aber stumm. In der zweiten Hälfte verteidigte unsere Mannschaft das Ergebnis und kam nur durch den eingewechselten Max Stühn noch einmal gefährlich vor das gegnerische Tor.
Insgesamt ist der Punktgewinn nicht unverdient.
Es spielten: Christopher Schumann, Peter Reichwald, Markus Buchner, Robin Rastrilla, Lukas Schmidt, Christoph Deutschländer, Dennis Ax, Tim Ax, Daniel Hinz, Rene Held und Felix Schütz

Vorschau:
06.04. 12.30 Ata Betzdorf II-SG N/Mörlen/N 2
06.04. 14.30 Ata Betzdorf I-SG N/Mörlen/N 1
13.04. 12.30 SG N/Mörlen/N 2-SG Fensdorf 2
13.04. 14.30 SG N/Mörlen/N 1-Offhausen 1
15.04. 19.30 SG Herdorf 3 - SG N/Mörlen/Norken 1

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