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Vorsorge ist besser als Nachsorge Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung
Unfall, plötzliche Erkrankungen oder andere hemmende Veränderungen im persönlichen Lebensverlauf können alles Geregelte durcheinander bringen. Und wer bedenkt schon, dass der Ehepartner zum Vertreten der eigenen Belange gar nicht berechtigt ist. Wer tritt ein, beispielsweise wichtige Bankgeschäfte fort zu führen?
Mit dem Referent Uwe Sauer vom Betreuungsverein der Diakonie Westerburg ist es uns gelungen einen Informationsabend zu einem immer wichtiger werdenden Thema zu gewinnen. Herr Sauer referiert und diskutiert die verschiedenen Formen der privaten Vorsorge- und Betreuungsmöglichkeiten.
Es wird dabei folgender Fragestellung nachgegangen:
- Warum ist Vorsorgen in der heutigen Zeit besser und notwendiger?
- In welchen Fällen machen Vorsorgevollmachten Sinn?
- Wie kann vorgesorgt werden?
- Was ist eine Betreuungsverfügung?
Da Patientenverfügungen aufgrund des Patientenverfügungsgesetzes an Bedeutung zunehmen, wird auch diese Form der persönlichen Vorsorge vorgestellt und die wesentlichen Inhalte thematisiert.
Montag, 15. Februar 2016; 18.00 Uhr im Bürgerhaus in Mörlen
Eine Kooperationsveranstaltung der Ortsgemeinde Mörlen und des Betreuungsvereines für Jugend- und Erwachsenenhilfe Westerwald e.V.