Aktuelles-Archiv
Pflege gemeindlicher Anlagen - Straßenreinigung - Tierkot
Pflege gemeindlicher Anlagen
Es ist nur ein geringer Aufwand, aber wenn viele helfen ein riesiger Erfolg! An etlichen Stellen in unserem Ort hat die Gemeinde auf Wunsch der Anwohner Beete anbringen lassen und Bäume gepflanzt, die das Ortsbild verschönern sollen. Diese Anlagen müssen regelmäßig gepflegt werden. Daher sucht die Ortsgemeinde ehrenamtliche Paten, die bereit sind in regelmäßigen Abständen kleinere „Verschönerungsaufgaben“ zu übernehmen. Sollte sich also in Ihrer Nachbarschaft ein solches Beet oder ein Bäumchen befinden, für dass Sie zukünftig Sorge tragen wollen, dann melden Sie sich doch bitte beim Unterzeichner. Die Gemeinde wird natürlich das benötigte Material zur Verfügung stellen, so dass keine Kosten entstehen. Ein herzliches Dankeschön sei an dieser Stelle denjenigen gesagt, die einen solchen Dienst bereits (zur Freude aller anderen Anwohner) übernehmen.
Straßenreinigung
Was früher eine Selbstverständlichkeit war, scheint immer mehr in Vergessenheit zu geraten: Grundstückseigentümer sind laut Straßenreinigungssatzung verpflichtet vor Sonn- und Feiertagen ihren Bürgersteig und die Rinne zu fegen. Warum ist das so? In der Rinne sammelt sich Dreck, der einen lückenlosen Wasserablauf behindert und Nährboden für Unkraut gibt. Dies führt zu unschönen Anblicken im gesamten Ortsbild. Der Aufwand ist gering, der Erfolg ist genial und dient nicht zuletzt dem eigenen Wohlfühleffekt.
Ein leidiges Thema
Immer wieder kommen verständlicherweise verärgerte Bürgerinnen und Bürger auf die Gemeindeverwaltung zu und beklagen sich über Verunreinigungen auf ihrem Privatgrundstück durch Katzen und Hundekot. Zugegeben, dieses Thema betrifft nicht nur unseren Ort. Dennoch ist der Hundehaufen/Urin oder die Katzenkot vor der eigenen Haustür kein Thema, dass man als Grundstücksbesitzer so einfach tolerieren muss. Wer sich Tiere anschafft hat auch eine Verpflichtung sich zu kümmern und zwar so, dass andere nicht belästigt werden. Wenn ich keinen Überblick mehr habe, wo meine Vierbeiner sich rumtummeln, dann wird es höchste Zeit meine Tierliebe infrage zu stellen! Schade, dass alle, die mehr als fürsorglich mit diesem Thema umgehen (und davon gibt es sehr viele in unserer Gemeinde) auch immer was abbekommen. Als Gemeindeverwaltung sind unsere Möglichkeiten leider sehr begrenzt, daher ein Tipp: Sprecht die sogenannten Herrchen und Frauchen direkt an, damit es für sie wirklich peinlich wird!
Thomas Ax, Ortsbürgermeister